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Was sich im Januar bei Ihrem Bankkonto ändert

Eine neue Zahlungsrichtlinie soll 2018 den Turbo f√ľrs Onlinebanking z√ľnden. Kunden k√∂nnen Kontodaten teilen und neue Dienste nutzen. Was das f√ľr Ihr Konto bedeutet.

Im Januar bricht eine neue √Ąra an. F√ľr alle Bankkunden, die entweder im Internet ihr Konto verwalten, oder auch nur im Internet einkaufen und bezahlen. Berater von Roland Berger gehen von mehr als einer Milliarde Konten in Europa aus, die von der neuen Regelung betroffen sind.

Die Rede ist von PSD2, einer Zahlungsrichtlinie der Europäischen Kommission. Die wurde bereits vor zwei Jahren beschlossen, nun muss sie im Januar in nationales Recht umgesetzt werden.

Die Kommission hat mit der Umsetzung der Richtlinie vor allem eins im Sinn: den europ√§ischen Zahlungsverkehr f√ľr Kunden sicherer und bequemer machen. Und gleichzeitig will sie f√ľr mehr Innovation und Wettbewerb sorgen.

So könnte die Vormachtstellung der Großbanken gebrochen werden. Die Europäische Kommission erhofft sich, neuen Dienstleistern, den sogenannten Fintechs, besseren Zugang zum Finanzmarkt und seinen Kunden zu bieten.

Doch warum betrifft ihre Richtlinie nun auch jeden Bankkunden?
Weil sie von Ihnen Mitdenken erfordert. Wie bereits Nutzer des Smartphones, die Google, Facebook und Co Einblick in ihre Kontaktlisten und das Surfverhalten geben, stehen jetzt Bankkunden vor der Frage: Die eigenen Daten sch√ľtzen, oder Anbietern Einblick gew√§hren und daf√ľr neue Dienste nutzen? Bislang sa√üen nur Hausbanken auf einem Datenschatz, der Einblick √ľber Zahlverhalten und Bonit√§t der Kunden gibt. Den Schatz k√∂nnen Kunden k√ľnftig teilen, wenn sie m√∂gen.

Den ganzen Beitrag unter WiWo.de finden Sie hier:
http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/zahlungsrichtlinie-psd2-was-sich-im-januar-bei-ihrem-bankkonto-aendert/20555390.html